Mit dem Rücken zur Wand stehen

In einer aussichtslosen oder bedrängten Situation sein, in der man keine Fluchtmöglichkeit hat und sich wehren muss. Es beschreibt einen Zustand der Verzweiflung oder des Zwangs, sich einer Herausforderung stellen zu müssen.

Bedeutung

In einer aussichtslosen oder bedrängten Situation sein, in der man keine Fluchtmöglichkeit hat und sich wehren muss. Es beschreibt einen Zustand der Verzweiflung oder des Zwangs, sich einer Herausforderung stellen zu müssen.

Herkunft

Die Redewendung stammt aus militärischen Kontexten und beschreibt die Situation eines Soldaten oder Kämpfers, der bei einer Schlacht oder Belagerung buchstäblich mit dem Rücken zur Wand steht und daher nicht fliehen kann. Diese Notlage zwingt ihn zum entschlossenen Kampf. Die bildliche Verwendung entwickelte sich daraus für alle Arten von hoffnungslosen Situationen.

Beispiel

Nach dem Skandal stand der Manager mit dem Rücken zur Wand und musste endlich zugeben, was vorgefallen war.

Ähnliche Redewendungen

In die Enge getrieben sein, aufs Äußerste getrieben werden, in einer Sackgasse stecken

Weitere Redewendungen mit Rücken

Häufige Fragen

Was bedeutet „Mit dem Rücken zur Wand stehen“?

In einer aussichtslosen oder bedrängten Situation sein, in der man keine Fluchtmöglichkeit hat und sich wehren muss. Es beschreibt einen Zustand der Verzweiflung oder des Zwangs, sich einer Herausforderung stellen zu müssen.

Woher kommt „Mit dem Rücken zur Wand stehen“?

Die Redewendung stammt aus militärischen Kontexten und beschreibt die Situation eines Soldaten oder Kämpfers, der bei einer Schlacht oder Belagerung buchstäblich mit dem Rücken zur Wand steht und daher nicht fliehen kann. Diese Notlage zwingt ihn zum entschlossenen Kampf. Die bildliche Verwendung entwickelte sich daraus für alle Arten von hoffnungslosen Situationen.