Auf Samtpfoten gehen

Sich vorsichtig und leise bewegen oder handeln, um nicht aufzufallen oder niemanden zu stören. Auch: behutsam und diplomatisch vorgehen.

Bedeutung

Sich vorsichtig und leise bewegen oder handeln, um nicht aufzufallen oder niemanden zu stören. Auch: behutsam und diplomatisch vorgehen.

Herkunft

Die Redewendung bezieht sich auf die Samtpfoten von Katzen, die geräuschlos und geschmeidig gehen können. Samtpfoten ermöglichen es Raubtieren, sich unbemerkt an Beute heranzuschleichen. Daher wurde die Wendung übertragen auf Menschen, die sich besonders unauffällig oder vorsichtig verhalten.

Beispiel

Der Chef ging auf Samtpfoten ins Büro, um die Mitarbeiter nicht bei der Kaffeepause zu überraschen.

Ähnliche Redewendungen

Mit samtenen Handschuhen anfassen, leise wie ein Luchsfuß, behutsam vorgehen

Häufige Fragen

Was bedeutet „Auf Samtpfoten gehen“?

Sich vorsichtig und leise bewegen oder handeln, um nicht aufzufallen oder niemanden zu stören. Auch: behutsam und diplomatisch vorgehen.

Woher kommt „Auf Samtpfoten gehen“?

Die Redewendung bezieht sich auf die Samtpfoten von Katzen, die geräuschlos und geschmeidig gehen können. Samtpfoten ermöglichen es Raubtieren, sich unbemerkt an Beute heranzuschleichen. Daher wurde die Wendung übertragen auf Menschen, die sich besonders unauffällig oder vorsichtig verhalten.