Die Arbeit nicht erfunden haben
Faul sein, Arbeit möglichst meiden (scherzhaft-ironisch).
Bedeutung
Faul sein, Arbeit möglichst meiden (scherzhaft-ironisch).
Herkunft
Die Wendung ist eine ironische Untertreibung: Wer die Arbeit „nicht erfunden hat“, hat mit ihr angeblich nichts zu schaffen und hält sich deshalb von ihr fern. Sie gehört zur jüngeren Umgangssprache des 20. Jahrhunderts und wird fast immer scherzhaft über andere gesagt.
Beispiel
Verwendung und Varianten
Die Wendung ist umgangssprachlich und tadelnd, aber mit einem Augenzwinkern. Zweites Beispiel: Der neue Kollege hat die Arbeit nicht gerade erfunden, alles bleibt an uns hängen. Häufige Varianten: die Arbeit nicht gerade erfunden haben, die Arbeit auch nicht erfunden haben. Als Selbstbeschreibung wirkt sie kokett, als Fremdbeschreibung kann sie verletzen.
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Das Schlüsselwort: Arbeit
Häufige Fragen
Was bedeutet „Die Arbeit nicht erfunden haben“?
Faul sein, Arbeit möglichst meiden (scherzhaft-ironisch).
Woher kommt „Die Arbeit nicht erfunden haben“?
Die Wendung ist eine ironische Untertreibung: Wer die Arbeit „nicht erfunden hat“, hat mit ihr angeblich nichts zu schaffen und hält sich deshalb von ihr fern. Sie gehört zur jüngeren Umgangssprache des 20. Jahrhunderts und wird fast immer scherzhaft über andere gesagt.