Unter einem guten Stern stehen
Von Anfang an günstige Voraussetzungen haben, erfolgversprechend beginnen.
Bedeutung
Von Anfang an günstige Voraussetzungen haben, erfolgversprechend beginnen.
Herkunft
Die Wendung stammt aus der Astrologie. Man glaubte, das Gestirn, das zur Geburt oder zu Beginn eines Unternehmens am Himmel stand, bestimme über Glück oder Unglück. Ein „guter Stern“ verhieß Erfolg, ein „Unstern“ (daraus das heutige „unter keinem guten Stern“) Unheil. Die Vorstellung ist seit dem Mittelalter in vielen europäischen Sprachen belegt.
Beispiel
Verwendung und Varianten
Die Wendung ist gehoben und wird gern in Reden und Grußworten verwendet. Zweites Beispiel: Die Reise stand unter keinem guten Stern: erst Stau, dann ein verpasster Flug. Varianten: unter keinem guten Stern stehen (Verneinung, sehr häufig), unter einem glücklichen Stern geboren sein. Wer selbst nach dem Erfolg strebt, „greift nach den Sternen“; wer unter einem guten Stern steht, hat das Glück bereits auf seiner Seite.
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Das Schlüsselwort: Stern
Weitere Redewendungen mit Stern
Häufige Fragen
Was bedeutet „Unter einem guten Stern stehen“?
Von Anfang an günstige Voraussetzungen haben, erfolgversprechend beginnen.
Woher kommt „Unter einem guten Stern stehen“?
Die Wendung stammt aus der Astrologie. Man glaubte, das Gestirn, das zur Geburt oder zu Beginn eines Unternehmens am Himmel stand, bestimme über Glück oder Unglück. Ein „guter Stern“ verhieß Erfolg, ein „Unstern“ (daraus das heutige „unter keinem guten Stern“) Unheil. Die Vorstellung ist seit dem Mittelalter in vielen europäischen Sprachen belegt.