Auf Samtpfoten gehen
Sich vorsichtig und leise bewegen oder handeln, um nicht aufzufallen oder niemanden zu stören. Auch: behutsam und diplomatisch vorgehen.
Bedeutung
Sich vorsichtig und leise bewegen oder handeln, um nicht aufzufallen oder niemanden zu stören. Auch: behutsam und diplomatisch vorgehen.
Herkunft
Die Redewendung bezieht sich auf die Samtpfoten von Katzen, die geräuschlos und geschmeidig gehen können. Samtpfoten ermöglichen es Raubtieren, sich unbemerkt an Beute heranzuschleichen. Daher wurde die Wendung übertragen auf Menschen, die sich besonders unauffällig oder vorsichtig verhalten.
Beispiel
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Häufige Fragen
Was bedeutet „Auf Samtpfoten gehen“?
Sich vorsichtig und leise bewegen oder handeln, um nicht aufzufallen oder niemanden zu stören. Auch: behutsam und diplomatisch vorgehen.
Woher kommt „Auf Samtpfoten gehen“?
Die Redewendung bezieht sich auf die Samtpfoten von Katzen, die geräuschlos und geschmeidig gehen können. Samtpfoten ermöglichen es Raubtieren, sich unbemerkt an Beute heranzuschleichen. Daher wurde die Wendung übertragen auf Menschen, die sich besonders unauffällig oder vorsichtig verhalten.