Das Fass ohne Boden sein
Eine Situation oder ein Verhältnis, das grenzenlos ist und nie zu enden scheint, weil ständig mehr investiert werden muss ohne erkennbaren Nutzen oder Fortschritt.
Bedeutung
Eine Situation oder ein Verhältnis, das grenzenlos ist und nie zu enden scheint, weil ständig mehr investiert werden muss ohne erkennbaren Nutzen oder Fortschritt.
Herkunft
Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf das Bild eines Fasses, das unten kein Loch hat und daher nie voll wird – egal wie viel man hineinschüttet. Sie wurde bereits von antiken Philosophen wie Platon als Metapher für unersättliche Gier verwendet und symbolisiert Verschwendung und Ausweglosigkeit.
Beispiel
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Häufige Fragen
Was bedeutet „Das Fass ohne Boden sein“?
Eine Situation oder ein Verhältnis, das grenzenlos ist und nie zu enden scheint, weil ständig mehr investiert werden muss ohne erkennbaren Nutzen oder Fortschritt.
Woher kommt „Das Fass ohne Boden sein“?
Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf das Bild eines Fasses, das unten kein Loch hat und daher nie voll wird – egal wie viel man hineinschüttet. Sie wurde bereits von antiken Philosophen wie Platon als Metapher für unersättliche Gier verwendet und symbolisiert Verschwendung und Ausweglosigkeit.