Das Fass ohne Boden sein

Eine Situation oder ein Verhältnis, das grenzenlos ist und nie zu enden scheint, weil ständig mehr investiert werden muss ohne erkennbaren Nutzen oder Fortschritt.

Bedeutung

Eine Situation oder ein Verhältnis, das grenzenlos ist und nie zu enden scheint, weil ständig mehr investiert werden muss ohne erkennbaren Nutzen oder Fortschritt.

Herkunft

Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf das Bild eines Fasses, das unten kein Loch hat und daher nie voll wird – egal wie viel man hineinschüttet. Sie wurde bereits von antiken Philosophen wie Platon als Metapher für unersättliche Gier verwendet und symbolisiert Verschwendung und Ausweglosigkeit.

Beispiel

Die Renovierung des alten Hauses ist ein echtes Fass ohne Boden – jeden Monat kommen neue Mängel ans Licht und die Kosten steigen ins Unermessliche.

Ähnliche Redewendungen

Loch in der Tasche haben, Geld zum Fenster hinauswerfen, ein Fass ohne Boden

Weitere Redewendungen mit Fass

Häufige Fragen

Was bedeutet „Das Fass ohne Boden sein“?

Eine Situation oder ein Verhältnis, das grenzenlos ist und nie zu enden scheint, weil ständig mehr investiert werden muss ohne erkennbaren Nutzen oder Fortschritt.

Woher kommt „Das Fass ohne Boden sein“?

Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf das Bild eines Fasses, das unten kein Loch hat und daher nie voll wird – egal wie viel man hineinschüttet. Sie wurde bereits von antiken Philosophen wie Platon als Metapher für unersättliche Gier verwendet und symbolisiert Verschwendung und Ausweglosigkeit.