Den Mund zu voll nehmen
Sich selbst überschätzen und mehr versprechen oder behaupten, als man halten oder leisten kann. Die Redewendung beschreibt eine zu große oder unberechtigte Selbsteinschätzung.
Bedeutung
Sich selbst überschätzen und mehr versprechen oder behaupten, als man halten oder leisten kann. Die Redewendung beschreibt eine zu große oder unberechtigte Selbsteinschätzung.
Herkunft
Die Redewendung stammt aus der Antike und bezieht sich wörtlich auf das Essen: Wer buchstäblich zu viel in den Mund nimmt, kann weder kauen noch sprechen und wirkt albern. Übertragen wurde dies auf die Unfähigkeit, große Versprechen einzuhalten.
Beispiel
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Häufige Fragen
Was bedeutet „Den Mund zu voll nehmen“?
Sich selbst überschätzen und mehr versprechen oder behaupten, als man halten oder leisten kann. Die Redewendung beschreibt eine zu große oder unberechtigte Selbsteinschätzung.
Woher kommt „Den Mund zu voll nehmen“?
Die Redewendung stammt aus der Antike und bezieht sich wörtlich auf das Essen: Wer buchstäblich zu viel in den Mund nimmt, kann weder kauen noch sprechen und wirkt albern. Übertragen wurde dies auf die Unfähigkeit, große Versprechen einzuhalten.