Den Teufel an die Wand malen
Sich unnötig Sorgen um etwas machen oder durch düstere Gedanken ein Problem erst erschaffen, das vorher gar nicht existierte. Die Redewendung warnt davor, sich selbst in Angst zu versetzen.
Bedeutung
Sich unnötig Sorgen um etwas machen oder durch düstere Gedanken ein Problem erst erschaffen, das vorher gar nicht existierte. Die Redewendung warnt davor, sich selbst in Angst zu versetzen.
Herkunft
Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf den Aberglauben, dass man durch das Malen oder Darstellen des Teufels diesen herbeirufen könnte. Sie warnt davor, durch Gedankenmalerei selbst Unheil heraufzubeschwören, statt es durch Vertrauen oder Mut zu vermeiden.
Beispiel
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Häufige Fragen
Was bedeutet „Den Teufel an die Wand malen“?
Sich unnötig Sorgen um etwas machen oder durch düstere Gedanken ein Problem erst erschaffen, das vorher gar nicht existierte. Die Redewendung warnt davor, sich selbst in Angst zu versetzen.
Woher kommt „Den Teufel an die Wand malen“?
Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bezieht sich auf den Aberglauben, dass man durch das Malen oder Darstellen des Teufels diesen herbeirufen könnte. Sie warnt davor, durch Gedankenmalerei selbst Unheil heraufzubeschwören, statt es durch Vertrauen oder Mut zu vermeiden.