Gegen den Strom schwimmen

Eine eigene, von der Mehrheit abweichende Meinung oder Handlungsweise vertreten und sich damit bewusst gegen vorherrschende Erwartungen oder Normen stellen.

Bedeutung

Eine eigene, von der Mehrheit abweichende Meinung oder Handlungsweise vertreten und sich damit bewusst gegen vorherrschende Erwartungen oder Normen stellen.

Herkunft

Die Redewendung stammt aus der natürlichen Beobachtung des Schwimmens: Wer gegen die Strömung eines Flusses schwimmt, muss erheblich mehr Kraft aufwenden und bewegt sich langsamer vorwärts. Übertragen wurde dies auf Menschen, die eigene, unpopuläre Wege gehen und damit größere Anstrengungen in Kauf nehmen.

Beispiel

Als Einziger in der Firma lehnte er den fragwürdigen Geschäftsdeal ab – er schwamm damit buchstäblich gegen den Strom.

Ähnliche Redewendungen

Seinen eigenen Weg gehen, Aus der Reihe tanzen, Den Hut aufhaben

Häufige Fragen

Was bedeutet „Gegen den Strom schwimmen“?

Eine eigene, von der Mehrheit abweichende Meinung oder Handlungsweise vertreten und sich damit bewusst gegen vorherrschende Erwartungen oder Normen stellen.

Woher kommt „Gegen den Strom schwimmen“?

Die Redewendung stammt aus der natürlichen Beobachtung des Schwimmens: Wer gegen die Strömung eines Flusses schwimmt, muss erheblich mehr Kraft aufwenden und bewegt sich langsamer vorwärts. Übertragen wurde dies auf Menschen, die eigene, unpopuläre Wege gehen und damit größere Anstrengungen in Kauf nehmen.