Wie auf Nadeln sitzen

Sehr nervös und angespannt sein; ungeduldig und voller Erwartung auf etwas Bestimmtes warten, das man kaum erwarten kann.

Bedeutung

Sehr nervös und angespannt sein; ungeduldig und voller Erwartung auf etwas Bestimmtes warten, das man kaum erwarten kann.

Herkunft

Die Redewendung stammt aus der bildlichen Vorstellung, auf spitzen Nadeln zu sitzen, was körperliches Unbehagen und Unruhe ausdrückt. Sie entstand wahrscheinlich im 16. Jahrhundert und beschreibt das rastlose, unruhige Verhalten von Menschen, die unter Anspannung leiden.

Beispiel

Vor der Verkündung der Prüfungsergebnisse saß er wie auf Nadeln und konnte sich nicht konzentrieren.

Ähnliche Redewendungen

angespannt wie eine Springseil, nervös wie ein Floh, mit den Nerven am Ende sein

Häufige Fragen

Was bedeutet „Wie auf Nadeln sitzen“?

Sehr nervös und angespannt sein; ungeduldig und voller Erwartung auf etwas Bestimmtes warten, das man kaum erwarten kann.

Woher kommt „Wie auf Nadeln sitzen“?

Die Redewendung stammt aus der bildlichen Vorstellung, auf spitzen Nadeln zu sitzen, was körperliches Unbehagen und Unruhe ausdrückt. Sie entstand wahrscheinlich im 16. Jahrhundert und beschreibt das rastlose, unruhige Verhalten von Menschen, die unter Anspannung leiden.