jemandem das Wasser reichen können
Ebenbürtig sein — meist verneint.
Bedeutung
Ebenbürtig sein — meist verneint.
Herkunft
Bei Tisch reichten Diener den Herren Wasser zum Händewaschen; wer das nicht durfte, stand weit unter ihnen.
Beispiel
Im Kopfrechnen kann ihr niemand das Wasser reichen.
Ähnliche Redewendungen
ebenbürtig seinmithalten können
Das Schlüsselwort: Wasser
Weitere Redewendungen mit Wasser
das Wasser bis zum Hals stehen habenIn großer Bedrängnis sein.Ein schmutziges WasserEine zweifelhafte, fragwürdige oder moralisch fragliche Angelegenheit; etwas das mit unlauteren Mitteln oder dubiosen Machenschaften verbunden ist.Ins kalte Wasser springenEine schwierige oder unangenehme Aufgabe ohne Vorbereitung oder Zögern beginnen und sich dabei schnell an neue Situationen anpassen müssen.Ins Wasser fallenEine geplante oder erwartete Sache wird unerwartet abgesagt, fällt aus oder scheitert. Das Vorhaben kommt nicht zustande.Jemandem das Wasser reichenDiese Redewendung bedeutet, dass jemand einer anderen Person gleichwertig oder ebenbürtig ist und mit ihr konkurrieren kann. Sie drückt aus, dass jemand die gleichen Fähigkeiten oder Qualitäten besitzt wie eine andere Person.Wasser auf jemandes Mühlen seinJemandem in seiner Meinung oder seinem Vorhaben zusätzlich Auftrieb geben, ihm in die Karten spielen.
Häufige Fragen
Was bedeutet „jemandem das Wasser reichen können“?
Ebenbürtig sein — meist verneint.
Woher kommt „jemandem das Wasser reichen können“?
Bei Tisch reichten Diener den Herren Wasser zum Händewaschen; wer das nicht durfte, stand weit unter ihnen.