betteln

Verb

inständig um etwas bitten; jemanden anflehen ihm etwas unentgeltlich zu geben (was man unter Umständen zum überleben) brauchen

WortartVerb
Silbentrennungbet·teln
Aussprache (IPA)[ˈbɛtl̩n]

Was bedeutet betteln?

1. intrans.inständig um etwas bitten; jemanden anflehen ihm etwas unentgeltlich zu geben (was man unter Umständen zum überleben) brauchen

Beispielsätze

  • AlltagTagsüber ''bettelte'' er in der Fußgängerzone.
  • BerufEr (der Politologe und Ethnologe Peter Kenzelmann) engagierte ein Team aus Historikern und Museumsmanagern, fand eine Bank zur Finanzierung und ''bettelte'' bei Leuten, ihm alles mögliche Ostdeutsche für das Museum zu überlassen.<ref></ref>
  • Literatur[Die Bäuerin Fran Ha Thi Qui zum Massaker von Mỹ Lai]: "Als die Amerikaner kamen, war mein Mann auf dem Reisfeld bei den Kühen. Ich war mit meinem Kind zuhause", berichtet die heute 75-Jährige. "Plötzlich schossen sie wie wild um sich. Ich wurde angeschossen. Mein Kind war dabei. Er ''bettelte'' um sein Leben, doch ohne Erfolg. Es war so grausam."<ref></ref>

betteln in anderen Sprachen

Englisch: begFranzösisch: mendierSpanisch: mendigarItalienisch: mendicare

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Was reimt sich auf betteln?

ausklügelnbüffelndaddelngrübelnhandelnkritzelnlächelnsammelnschmunzelnschwächeln

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Häufige Fragen

Was bedeutet betteln?

inständig um etwas bitten; jemanden anflehen ihm etwas unentgeltlich zu geben (was man unter Umständen zum überleben) brauchen